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Kontakt:

Kath. Pfarramt Liebfrauen-münster und St. Moritz

Kupferstraße 34

85049 Ingolstadt

 

Telefon: 0841 / 934150

Email: muenster-moritz.in@bistum-eichstaett.de

Krankenpflege

 

Gründe für eine Mitgliedschaft im Förderverein zur Krankenpflege

Die Mitgliedschaft ist ein sichtbarer Ausdruck der Solidarität des einzelnen mit pflegebedürftigen Menschen. Sie entspringt menschlicher und christlicher Verantwortung. Der Krankenpflegeverein ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Beiträge und Spenden sind steuerlich absetzbar. Den Mitgliedern werden die Pflegehilfsmittel der Caritas-Sozialstation - soweit vorrätig - kostenlos zur Verfügung gestellt. Für Grundpflegeleistungen, deren Kosten von den Kassen oder sonstigen Kostenträgern nicht übernommen werden, erhalten Mitglieder eine Vergünstigung von 30 Prozent. Dies gilt nicht für die Bezieher von Pflegegeld. Die Mitglieder sind- sofern kein gegenteiliger Wunsch geäußert wird - gleichzeitig Mitglieder beim Diözesan-Caritasverband Eichstätt. Ein zusätzlicher Beitrag wird nicht erhoben.

 

 

Förderverein zur Krankenpflege Münster / St. Moritz

Die Solidarität mit alten, kranken und hilfebedürftigen Menschen war von jeher ein Auftrag der Kirche. Die Caritas-Sozialstation Ingolstadt versucht, diesen Auftrag auch in unserer modernen Zeit zu verwirklichen.
Die katholischen Kirchenstiftungen in Ingolstadt und deren Krankenpflegevereine sind Träger der Caritas-Sozialstation, d. h. sie bestimmen die Arbeit dort mit und beteiligen sich an der Finanzierung.
Doch: Braucht man seit Einführung der Pflegeversicherung die Krankenpflegevereine überhaupt noch?

 

 

Was leistet die Caritas-Sozialstation?

Behandlungspflege: Ausführen ärztlicher Verordnungen wie Injektionen, Wundpflege, Überwachung der Medikamenteneinnahme, Blutdruck- und Blutzuckermessungen, Versorgung von Körpersonden und Kathetern.
Grundpflege: Hilfe bei der Körperpflege, beim Waschen und Baden, beim An- und Ausziehen, bei der Haar- und Nagelpflege. Angehörige von Pflegebedürftigen werden beraten und auf Wunsch tatkräftig bei der Pflege unterstützt. Hilfe beim Einkaufen und beim Säubern der Wohnung.
Familienpflege: Wenn die Mutter ins Krankenhaus oder zur Kur muss, führt eine "Ersatzmutti" den Haushalt.
Pflegehilfsmittel: Krankenbetten. Gehhilfen, Roll- oder Toilettenstühle , die von der Pflegekasse nicht bewilligt werden, können sie von der Sozialstation ausleihen.
Die Mitarbeiterinnen versuchen auch, den Kranken und ihren Angehörigen in seelischer Not beizustehen. Hilfen, die sie nicht leisten können, werden gerne vermittelt. Die Dienste der Caritas-Sozialstation kann jeder in Anspruch nehmen.
Auf Wunsch kommt eine Schwester zu Ihnen nach Hause und bespricht mit Ihnen alle Einzelheiten.


Warum Förderverein zur Krankenpflege?

Die Kranken- und Pflegekassen vergüten Leistungen der Pflegedienste mit festen Beträgen. Jeder Pflegedienst bekommt für dieselbe Leistung dasselbe Geld.
Die Dienste unterscheiden sich jedoch darin, wofür sie dieses Geld ausgeben. Die Caritas bekennt sich zum Grundsatz: „Im Mittelpunkt steht der Mensch."

Die Caritas will den Patienten die bestmögliche Pflege zukommen lassen. Die fachgerechte Versorgung stellt sie dadurch sicher, dass sie ausschließlich examiniertes und qualifiziertes Personal einsetzt.

Die Caritas-Sozialstation zahlt ihren Schwestern einen Tariflohn. Sie beschäftigt keine Geringverdiener ohne Sozialversicherung.

Das Wohl der Patienten und das der eigenen Mitarbeiter sind der Caritas viel wert.
Die Einnahmen aus der Pflege decken die Mehrkosten jedoch nicht ab. Deshalb ist die Caritas-Sozialstation auf zusätzliche Finanzmittel angewiesen. Krankenpflegevereine helfen mit, diese aufzubringen.